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Totengedenken

GTEV “Edelweiß” Hammerau-Ainring, Ainring, Berchtesgadener Land, Bayern

Totengedenken am Ehrenmal

Es ist stets eine beeindruckende Tradition, wenn bei großen Festlichkeiten den verstorbenen Vereinsmitgliedern - und wie im Zusammenhang mit dem 90-jährigen Trachtenjubiläum des GTEV „Edelweiß“ Hammerau-Ainring auch jenen Angehörigen und Gründungsvätern ehrend gedacht wird, die in kriegerischen Auseinandersetzungen ihr Leben für das Vaterland eingebüßt haben. So gestaltete sich die Totenehrung am Ehrenmal im Friedhof der Pfarrkirche St. Laurentius (Bild rechts) als würdiger Anlass, „in Gemeinschaft zu beten und im christlichen Glauben dem Herrgott zu vertrauen, denn er sei stärker als der Tod“, wie Pfarrer Wernher Bien bei der Andacht in Ministranz zweier junger Trachtenkinder sagte. In Begleitung örtlicher Vereine mit deren Fahnenabordnung mit der Musikkapelle Ainring, die klangvoll ebenfalls nicht nur Wegbegleiter des Trachtenvereins (Bild links) war sondern auch beim Libera mit Kranzniederlegung durch den 1. Vorstand des GTEV „Edelweiß“, Peter Edfelder, erhebend aufspielte. Beim Lied vom guten Kameraden senkten die Abordnungen ihre Fahnen. Edfelder wies vor dem Ablegen das blumengeschmückten Kranzes am steinernen Sockel des Ehrenmals darauf hin, „dass wir in aufrichtiger Dankbarkeit den Verstorbenen und Gefallenen gedenken mit der Aufgabe in deren Sinn die Tracht, das Brauchtum und die zu Tradition bewahren und den Verein weiterzuführen“.

 

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